Etwas über den Punkt

„Magath bleibt. Punkt!“ war vergangenen Samstag auf dem Transparent eines Schalke-Fans zu lesen. Eigentlich ist der Punkt ein Satzschlusszeichen, das keine weiteren Satzschlusszeichen erlaubt. Aber es geht, wenn der Punkt ausgeschrieben ist. Der ausgesprochene oder ausgeschriebene Punkt ist ein rhetorisches Mittel, eine Diskussion zu unterbinden.

Schalke-04-Trainer Felix Magath muss trotzdem zum Saisonende gehen, ist heute zu lesen. So macht mich das Transparent glatt ein bisschen traurig, nicht wegen Magath, sondern wegen des Mannes, der das Transparent geschrieben hat. Sein „Magath bleibt. Punkt!“ ist ein hilfloser Versuch, einen sozialen Prozess wie die Ablösung eines Trainers zu stoppen. Man kann eine Diskussion oder einen sozialen Prozess nur auf diese Weise beeinflussen, wenn man in einer Machtposition ist wie Gerhard Schröder damals, als er innerparteiliche Diskussionen mit „Basta“ beendete.

Möglicherweise ist der Schreiber des Transparents in seiner Familie das unangefochtene Alphatier und regiert seinen kleinen Sozialverband mit „Punkt!“ – „Fertig, aus!“ – „Basta!“, aber solche Befehle sind das Zeichen seiner kommunikativen Schwäche. Jeder Doof muss doch inzwischen gemerkt haben, dass die Welt sich nicht befehlen lässt.

Angela Merkel weiß es jedenfalls. Und sie macht es wie der Bambus im Wind, - wobei der Bambus sich irgendwie sträubt, mit Merkel in Verbindung gebracht zu werden. Dann macht sie es eben wie die Pferde, wenn es stürmt: sie dreht ihren Arsch in den Wind. Heute hat sie verkündet, dass die AKW-Laufzeitverlängerung für drei Monate ausgesetzt wird. Sie hat sich aber ungenau ausgedrückt, es muss nicht aussetzen, sondern aussitzen heißen. Merkel will die Diskussion um die Atomkraftwerke bis nach den Landtagswahlen aussitzen. Diese Form der Sitzblockade wird nicht funktionieren. Der Punkt ist noch nicht gemacht.

Mehr: Ethnologie des Alltags
1992 mal gelesen

Norbert Röttgen, lästige Kerne und günstiger Wind

zirkus schlechten GeschmacksBundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) versteht das Kunststück, sich wie ein Aal zu winden und dabei völlig ungerührt auszusehen. Vermutlich hängt er an Drähten. Er wurde im Fersehinterview gefragt, ob man angesichts der Atomkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima nicht auch die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke neu diskutieren müsse. Röttgen meinte, das verbiete sich angesichts der Tsunami-Katastrophe und der Bedrohung der Japaner durch die Kernschmelze. Heute gehe es nur um unser Mitgefühl.

Wir dürfen aus Pietätsgründen nicht an die eigene Haut denken. Die hat nämlich diese Regierung an die Atomwirtschaft verkauft. Wahrscheinlich hat unsere unterwürfiger Bundesumweltminister noch keine Direktiven aus den Vorstandetagen der Energiewirtschaft, wie dem Gau in Japan rhetorisch zu begegnen ist. Röttgen hat sich schon einen Lapsus erlaubt, als er sagte, dass im Atomkraftwerk Fukushima "äußerstenfalls eine Kernschmelze" drohe, was eine durchaus missverständliche Bemerkung ist, als ob es noch etwas Schlimmeres gäbe und eine Kernschmelze nicht das Äußerste ist, nämlich der Größte Anzunehmende Unfall (GAU). Der ist inzwischen eingetreten, aber nicht so wild, wie Röttgen sagt.

Eine Gefährdung für Deutschland schließt Röttgen aus, weil günstige Winde wehen, zum offenen Pazifik hinaus. Das ist ungemein beruhigend. Wenn eine Technologie nicht beherrschbar ist, dann muss man eben auf eine günstige Windrichtung hoffen. Der Pazifik kann ruhig mit Radioaktivität eingesaut werden. Deutsche sind ja Vegetarier oder essen keinen Fisch, den sie nicht selbst im hauseigenen Bach gefangen haben.

Der günstige Wind gehört zu den Sicherheitsmaßnahmen der Atomindustrie. Sollte mal in Deutschland ein Atomreaktor explodieren, macht nichts, wir haben meistens Westwind. Kräftiger Westwind, auf den hoffen aber auch französische, belgische und niederländische Atomkraftwerksbetreiber, sollten sie einmal in die Verlegenheit kommen, das ganze Land zu verseuchen.

Die Atommafia und ihre Vasallen sprechen grundsätzlich von Kernkraft. Solche Kerne kennt doch jeder aus Mandarinen und Äpfeln. Man muss nur vermeiden, drauf zu beißen, dann sind Kerne harmlos. Am besten Ausspucken und auf eine günstige Windrichtung hoffen. Ich glaube ja nicht, dass die Atomlobbyisten dauernd auf Droge sind, aber irgendwas stimmt bei denen im Kopf nicht.

Mehr: Zirkus des schlechten Geschmacks
(Was übrigens nicht als Aufforderung gemeint ist.)
2223 mal gelesen

Schreiben aus der Lamäng - Deutsch für Blogger (5)

Mancher mag es nicht glauben, aber ich habe mich vorgestern Abend angeregt mit einem Blogfreund über die Partikeln unterhalten, womit alle unflektierten deutschen Wörter gemeint sind. Viele davon sind mir ein Graus, weil sie mir unvermittelt in die Sprache geraten. Manchmal verlinke ich zu einem alten Text von mir, denn ich habe im Laufe der letzten fünfeinhalb Jahre Bloggen über sehr viele verschiedene Themen geschrieben. Wenn ich aber einen solchen alten Text aufrufe, dann redigiere ich ihn, bevor ich ihn verlinke. In der Hauptsache werfe ich unnötige Partikel hinaus, meistens „auch“ und „ja“.

Früher habe ich immer so einfach wie möglich geschrieben und den Leser oft mit „du“ angesprochen. Dann nähert sich ein Blogtext der gesprochenen Sprache an, und der Leser fühlt sich stark einbezogen. Zum Mündlichen gehört eben auch das bestätigende und gleichsam vereinnahmende „ja“. Und „auch“ darf dann auch erscheinen, oft aus Gründen der Satzmelodie, denn ein Text, der nahe dem Mündlichen ist, braucht Melodie, der muss klingen. Beim leisen Lesen arbeite die Stimmritze immer mit, hat wer herausgefunden. Ich habe seinen Namen irgendwo notiert, bin jetzt aber zu faul, ihn herauszusuchen. Zum Blogtext nahe beim Mündlichen gehört ebenfalls, dass man vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt. Das habe ich immer gern zugelassen, Wege zu gehen, die sich erst beim Schreiben ergeben. Wenn ich mal vom Thema abgekommen bin, schreibe ich weiter, bis ich wieder in der richtigen Spur bin und den Text rund machen kann. Es schult die Kreativität, wenn man versucht, einen Bogen zu schlagen.

Etwa ab dem zweiten Absatz hier hatte ich mich frei gemacht von meiner Partikelphobie und habe mal wieder einfach drauflos geschrieben, was ich mir in letzter Zeit kaum gestatte. Denn bei dem anregenden Gespräch über Partikel kamen wir auch auf stilistische Fragen, welche Funktion sie nämlich in der Sprache haben. Sie verlangsamen den Text ein wenig und lassen den Leser gut mitkommen. Deshalb kamen wir überein, dass man nicht zu puristisch sein darf. Schreiben muss auch ein Gutteil aus dem Bauch kommen. Denn wie gesagt, die Stimmritze schwingt beim Lesen mit, folglich tut sie es auch beim Schreiben. Wer also aus dem Bauch schreibt und dessen Rede einfach und klar ist, der braucht sich gar nicht um Stilfragen zu kümmern. Der gute Sprachstil stellt sich von selber ein.

Normalerweise gehört zum Mündlichen ein Gegenüber. Das stelle ich mir immer vor, wenn ich einen Text für das Teppichhaus schreibe. Du willst dich doch einbezogen fühlen, oder nicht? Und das ist das Besondere an Blogtexten. Nur sie haben diese Nähe zum Gegenüber, also zu dir.

Mehr: Deutsch für Blogger
2812 mal gelesen

Unschuldslieschen, Grüßaugust und "Lügenpeter"

Guttenberg bei Wulff
Guttenberg holt sich die Papiere (Fotovorlage)

Ex-Verteidigungsminister Guttenberg wird heute mit einem großen Zapfenstreich verabschiedet. Das Musikkorps der Bundeswehr wird auf Guttenbergs Wunsch unter anderem "Smoke on the Water" der britischen Rockband Deep Purple spielen. Dabei hätte doch „Highway To Hell“ viel besser zu Guttenbergs coolem AC/DC-T-Shirt gepasst. Die Bundeswehrführung hat aber diesen Titel abgelehnt, weil er zu nah an der Wirklichkeit des Kriegeinsatzes in Afghanistan ist.
3429 mal gelesen

Deutschland im Bild - Mein surrealer Alltag

Plakatwand
2060 mal gelesen

Einfach im Partnerlook - Sprachwandel

Auf der großen Freitreppe an der Rathausrückseite saß ich in der Sonne, hatte den Maschteich vor mir und eine Prozession von Bummlern vor der Nase. Eigentlich wollte ich mich der gepflegten Langeweile eines Sonntagnachmittags hingeben. Auf der Terrasse seitlich von mir stand ein junges, hübsches Paar, und schräg die Treppe hoch kam lächelnd eine Frau. Der junge Mann sagte: „Hallo, Mutti!“, Mutti gesellte sich zu den beiden, und es entspann sich ein lebhaftes Gespräch. Das wollte ich nicht hören, also blendete ich die drei aus. Doch plötzlich hörte ich sie folgenden Satz sagen: „Das wäre einfach einfach!“

Sie hat nicht gestottert. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Wörter. Einfach ist ein Adjektiv, was wir daran erkennen können, dass es gesteigert werden kann. Einfach, einfacher, am einfachsten. Das letzte Wort des Satzes: „Das wäre einfach einfach“ ist eindeutig ein Adjektiv. ("Das wäre einfach einfacher.") Das erste „einfach“ ist jedoch kein Adjektiv, sondern ein Adverb. Es lässt sich nicht steigern. Bei einem anderen Satz ist es leicht zu erkennen: „Das Wetter war heute einfach gut“. Hier geht nicht: „Das Wetter war heute einfacher gut.“ „Einfach“ im Wortsinne von „leicht“ ist das Adjektiv. Aber welchen Wortsinn hat das Modaladverb „einfach“?

Die Frage hat mich auf dem Nachhauseweg beschäftigt, und ganz klar ist es mir immer noch nicht. Der adverbielle Gebrauch von "einfach" scheint noch jung zu sein. Nicht mal beim schnellen Wikipedia unterscheidet man Adjektiv und Adverb einfach. Hier ist ein neues Wort geboren, und es hat sich einfach die Klamotten des anderen angezogen. Darum sind die beiden kaum zu unterscheiden.
1942 mal gelesen

Wolle Gutenberg zurück!

Gutenberg-zurück

Mehr über Johannes Gutenberg und warum Fust ihn pfänden ließ
Spaß mit Gutenberg
1692 mal gelesen

Jugendfreier Dialog über Gras kaufen und Ficken

Im Fernbus nach Maastricht sitzen auf der Rückbank drei junge Männer. Sie unterhalten sich ungehemmt, denn Sie wähnen sich unter Niederländern, die sie nicht verstehen. Zeitweise habe ich mich gefragt, ob ich ihre Worte aufschreiben soll, aber das war mir dann doch zu viel Aufwand. Den Tenor habe ich behalten wie auch das eine oder andere Zitat. Allerdings kann ich nicht angeben, wer was gesagt hat, denn sie saßen hinter mir.

Sie reden über ihre Auslandserfahrungen, denn sie sind ein bisschen aufgeregt, wollen in Maastricht Gras kaufen. Einer von ihnen kennt sich aus und erklärt ihnen, wie’s geht und dass man sich vor dem Zoll in Acht nehmen soll, „weil die auch die Busse kontrollieren.“ Die anderen Auslandsberichte der drei drehen sich um das Thema Frauen und Mädchen. Aber es geht eher um Frauen, die käuflich sind. Amsterdam sei klasse, aber zu teuer. „Wenn du dahin gehst, wo die Touristen hingehen, ist es immer teurer.“ Er habe sich das ganze nur angeschaut, "aber zum Ficken geht nichts über Frankfurt." "Frankfurt ist geil“, bestätig sein Freund. "Wenn du da durch gehst, sieht die erste schon geil aus, aber wenn du weiter kommst, warten da immer noch geilere.“ Darum habe er sich zur Regel gemacht, immer zuerst einmal ganz durchzugehen. „Es ist doch geil, wenn du weißt, dass du sie so einfach ficken kannst.“ Einer spricht über Afrikanerinnen. „Boah eye, die Negerinnen zeigen einem sofort alles.“ Der Dritte sagt, nachdem auf der Studienfahrt nach Frankreich im Bordell gewesen wäre, wolle er jetzt auch die Frauen aus anderen Ländern ausprobieren. „Aus jedem Land eine Frau!“ „Das ist also dein neues Lebensziel?“ „Genau! Aus jedem Land eine.“ Der am Fenster erzählt dann noch, von einem gescheiterten Versuch: „Wir kamen ziemlich spät. Da war nur noch eine Frau da. Wir wollten zu zweit, aber sie war uns zu teuer.“

Die drei waren nicht etwa Proleten, eher gut aussehende Jungs aus gutem Haus. Einer machte gerade Zivildienst, die beiden anderen standen offenbar vor dem Abitur. Ich frage mich, wie exemplarisch das Gerede ist. Das Frauenbild der drei ist ziemlich schräg. Und ist es ihnen zu anstrengend, eine Beziehung zu haben? Jedenfalls scheint die sexuelle Befreiung inzwischen zum freimütigen Bordellbesuch verkommen zu sein.

Mehr: Ethnologie des Alltags
2327 mal gelesen

Laute Buhrufe im Zirkus des schlechten Geschmacks

Der Kelch ist an uns vorüber gegangen. Der unsägliche Guttenberg ist zurückgetreten. Dass er dem Druck wich, aber keinerlei Einsicht zeigt, da entlarvt sich die Debilität des Adels. Man muss dem Herrn der vielen Namen dankbar sein, denn er hat so schräg, schrill und verkommen agiert, dass doch eines klar geworden ist: von der Adelsbagage ist nichts Gutes zu erwarten, egal wie die verschmockte, so genannte seriöse Presse zirkus schlechten Geschmacksihn gefeiert hat, der Spiegel mit dem liebedienerischen Titel: „Die fabelhaften Guttenbergs“ und die ZEIT, deren Chef Giovanni di Lorenzo „die Sehnsüchte der Deutschen nach einer Königsfamilie“ auf uns zu projizieren versucht hat. Was in Deutschland an übler Gesinnung wie ein Sumpf sich ausgebreitet hat, das kulminiert in Figuren wie Guttenberg, das miese Sozialschmarotzertum einer sozialen Oberschicht und ihrer Speichellecker. Diese Clique hat sich zu einem machtvollen globalen Netzwerk verbunden, und ihre Gemeinsamkeit besteht in der unstillbaren Raffgier nach Geld, Macht und Ansehen.

Einem Mann wie Guttenberg, der den Wahnwitz der ungehemmten Selbstsucht repräsentiert wie kein Zweiter, trauert gut die Hälfte der Deutschen nach. Aber es ist ungemein entspannend, dass es auch noch eine andere Hälfte gibt. Menschen mit Ehrgefühl, die sich nicht nur empört haben, sondern in Wort, Bild und Tat sich endlich zusammengefunden haben, zuerst hier im Internet. Es hat lange gedauert, bis die Mitglieder des Wissenschaftsbetriebs begriffen haben, was ihnen da an dreister Frechheit zugemutet wurde, wie unbekümmert die Bundeskanzlerin Merkel ihre wissenschaftliche Reputation in den Wind geschossen hat. Redet von dem Bildungsland Deutschland und tritt die intellektuelle Redlichkeit der Wissenschaft aus purem Machtinteresse in den Dreck. Ob sich Merkel überhaupt der Dimension ihres Handels bewusst war, als sie sich schützend vor Guttenberg stellte und sagte, sie habe Guttenberg nicht als wissenschaftlichen Mitarbeiter in die Regierung geholt, sondern als Politiker? Als ob sich intellektuelle Redlichkeit von allgemeiner Ehrlichkeit trennen ließe. Wer geistige Leistung klaut, dem ist grundsätzlich nicht zu trauen.

Arroganz ist der schlimmste Feind der Intelligenz. Merkels und Guttenbergs CDU/CSU sind von der Arroganz der Macht derart verblendet, das sie sich wirklich verhoben haben. Sie haben tatsächlich geglaubt, sie kommen damit durch, haben geglaubt, die geballte Indoktrination der letzten Jahre durch willfähriges Fernsehen und liebedienerische Presse hätte schon genug gefruchtet. Das mag sogar für einen großen Teil der Bevölkerung zutreffen. Die da sagen, Guttenberg hätte als Verteidigungsminister einen guten Job gemacht und hatten doch nur seinen Fernsehauftritt mit Stephanie und Kerner in Afghanistan vor Augen, diesen schamlosen flotten Dreier im Kriegsgebiet. Würden die Reporter der Umfragen einmal nachfragen, ja, was hat er denn gut gemacht? Das könnten diese Guttenberganhänger mehrheitlich nicht sagen.

Egal, wenden wir uns noch einmal denen zu, die zu diesem anhaltenden Sturmwind sich vernetzt haben, der Guttenberg hinwegfegte. Es war viel Widerstand im Internet, doch entscheidend war, dass unsere verwöhnte Professorenschaft sich in den Widerstand eingeklinkt hat. Dadurch bekam das Netzwerk der Einsichtigen sein Gewicht. Denn wenn Professoren zu Hunderten, Tausenden protestieren, dann zuckt auch die CDU zusammen. Gemeinhin hält der Wissenschaftsbetrieb still, hat all die Zumutungen geschluckt, die Aushöhlung der Bildung mit so genannten Reformen wie Bologna und dergleichen. Nur weil die akademische Zunft sich satt und bequem in den Elfenbeinturm gesetzt hat, konnte es zu dem desolaten Zustand der Bildung an den Schulen und Hochschulen kommen. Hoffentlich sind die Herrschaften jetzt endlich wach geworden und erkennen, dass sie auch eine sozialpolitische Verantwortung haben, nicht nur, wenn es um ihre eigenen Anliegen geht - im Zirkus des schlechten Geschmacks.
1997 mal gelesen

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Teppichhaus Trithemius / Teestübchen Trithemius

Aktuelle Beiträge

Jenseits der vertrauten...
„Wenn ein Mensch geboren ist und erste Eindrücke empfängt,...
Trithemius - 7. Apr, 17:26
Der Pohl
Einer, an den ich ein halbes Jahrhundert nicht gedacht...
Trithemius - 5. Apr, 18:25
Einfach zu viele Eier
Traditionell sammelten die Messdiener unseres Dorfes...
Trithemius - 4. Apr, 10:31
Ein Bote wird in den...
Der Schweizer Volkskundler Hanns Bächtold-Stäubli verzeichnet...
Trithemius - 1. Apr, 11:42
Die kulinarische Konsequenz....
Die kulinarische Konsequenz. Gibts Rezepte?
Trithemius - 29. Mär, 07:18
Irgendwann erreichte...
Irgendwann erreichte der Brief, wenn auch nach sehr...
Lo - 29. Mär, 00:14
Auf einer Seite setzen...
Auf welcher Seite setzen denn nun die Bäume Moos an?...
Trithemius - 28. Mär, 11:06
Danke.
Danke.
Trithemius - 27. Mär, 08:51

RSS Box

Links

Suche

 

Kalender

Juni 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 
 

Web Counter-Modul

Status

Online seit 7041 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 10. Apr, 15:04

Credits


Abendbummel online
Bild & Text
dörfliches
Ethnologie des Alltags
Frau Nettesheim
freitagsgespräch
Gastautoren
Hannover
Internetregistratur
Kopfkino
Pataphysisches Seminar
Pentagrion
Schriftwelt im Abendrot
surrealer Alltag
Teppichhaus Intern
Teppichhaus Textberatung
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren