Mit Kopfstößen ins Gespräch – der Dialog geht weiter

Ein junges attraktives Paar im Bett. Sie klagt, sie könne nicht schlafen. Er richtet sich neben ihr auf, und wie man noch glaubt, jetzt kriegt sie einen tröstenden Kuss, da schickt er sie mit einem heftigen Kopfstoß ins Land der Träume. Willkommen in der Welt des Energiekonzerns e.on. In dieser Welt leiden natürlich einige an heftigen Hirnschäden, beispielsweise eine Frau Weiß. Mit einem irren Blick voller Erinnerungen an heftige Kopfstöße, geistert sie durch ihre Wohnung, macht sich so ihre Gedanken über Stromversorgung und fragt plötzlich ins Leere: “Sag mal Eon, gibt’s eigentlich so was wie nen Akku für Windenergie?“

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Humorkritik – aus dem Trüben gefischt

Dass wir in Deutschland nichts zu lachen haben, liegt eventuell an der fehlenden Sonne. Keine zwei Sonnenstunden brachte der Januar bislang. Da mag man sich schon mal entzweien. „Ehe-Aus: Christian Wulff ist aus dem Haus in Großburgwedel ausgezogen“, meldete die Hannoversche Allgemeine (HAZ) und stellt ihn als Akteur dar. Aber die Straße weiß besser, wer schuld an der Trennung ist, nämlich das Skandalweib Bettina. Passender wäre die Schlagzeile: „Laufpass für den Loser“ Nicht mal die coole Brille hat sie ihm gelassen. Das zeigen die neusten Aufnahmen des Frührentners. Er ist zu seinem alten Äußeren zurückgekehrt.

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Schöner als Origami – Die Zeitung handlich falten

Als Schriftsetzerlehrling fuhr ich mit dem Bus zur Arbeit nach Neuss, das damals noch Neuß hieß. Da stieg mit mir ein Ehepaar ein, das ich nicht leiden mochte, obwohl die beiden mir nichts getan hatten. Allerdings hatte der Mann eine unangenehme Weise, im Bus die Zeitung zu lesen. Sobald er sich auf seinem Fensterplatz niedergelassen und seine Frau sich neben ihn gehockt hatte, packte er die Neuß-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) aus und riss sie mit gestreckten Armen auseinander, so dass man denken konnte, er habe seine Frau nur als Puffer neben sich. Ein fremder Fahrgast würde sich nicht die Lufthoheit vor der Nase mit einer Zeitung streitig machen lassen.

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Teppichhaus-Volontär Hanno P. Schmock präsentiert: Die Stimme aus dem Jenseits

Gestern meldete Tagesschau.de den Tod des Radio- und Fernsehmoderators Elmar Gunsch, und ein gewisser Stephan G. kommentierte folgendes:

Was denn?
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2013: Feuer, offenes Licht und Rauchen verboten

Milliarden Menschen hätten Silvester das Neue Jahr begrüßt, hieß es gestern. Unverständlich, wo doch außer den Japanern fast alle leicht bis schwer gestörte Triskaidekaphobiker sind, also Angst vor der angeblichen Unglückszahl 13 haben. Als ich gestern lieben Besuch verabschiedete, konnte ich mich noch auf dem Bahnhof davon überzeugen, dass ICE keinen Wagen mit der Nummer 13 haben, so wie in den Flugzeugen die 13. Sitzreihe fehlt oder in Hotels die 13. Etage und das Zimmer 13. Wieso also folgt auf 2012 nicht gleich 2014? Januar 2013! Das ist doch gruselig! Hier haben die überbezahlten Weltenlenker mal wieder versagt.

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Alle Jahre wieder - Das traditionelle Weihnachtshörspiel

Das Hörspiel wurde produziert bei der Deutschen Welle. Der Sprecher, Rolf Wenkel, ist Wirtschaftsredakteur der Deutschen Welle. Die Produzentin, Marion Wolff, ist dort Aufnahmeleiterin. Der Text ist ein Auszug aus der 2. Lesenacht, der “Wanderung ins Jahr 21346″. Marion Wolff hat für das Hörspiel die Binnenerzählung und einen Teil der Rahmenhandlung zusammengefasst. Gute Unterhaltung und viel Vergnügen beim Hören und Lesen.

Teppichhaus Trithemius wünscht Frohe Weihnachten!

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Einiges über Jack – Verboten für Außerirdische

Wenn auf dem Gehweg einer direkt hinter mir herläuft, gehe ich langsamer, damit die aufdringliche Person überholen kann. Heute ließ ich mich wieder überholen. Es war ein stämmiger Mann in Jeans. Seine feisten Oberschenkel rieben aneinander, aber das schleifende Geräusch, das ihn begleitete, kam von seiner Jacke. Sie war nämlich künstlich. Auf der rechten Schulter trug der dickliche Mann ein Monogramm. Er hieß Jack Wolfskin. Das ist ein Allerweltsname wie Hans Meier. Ich habe schon Hunderte mit dem Namen Jack Wolfskin gesehen. Sie werden in einer Fabrik am Stadtrand aus Fleischklöpschen geklont. Das ist natürlich Quatsch. In Wahrheit sind es ganz normale Menschen. Sie betreten in der Innenstadt einen Laden und kommen wieder heraus als Jack Wolfskin. Für das Privileg, ihre Individualität aufzugeben und Jack Wolfskin zu heißen, bezahlen sie Geld.

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Werkschau 20 - Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

"Vor dem Weltuntergang wird aufgeräumt!"

Und zwar so!
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Auf einer Seite setzen...
Auf welcher Seite setzen denn nun die Bäume Moos an?...
Trithemius - 28. Mär, 11:06
Danke.
Danke.
Trithemius - 27. Mär, 08:51

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