The Next - ein literarisches 40-Minuten-Experiment

Blogexperiment

Nehmen Sie als Autor teil an einem literarischen Blogexperiment.
Heute 20:20 Uhr, Ende 21 Uhr
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Rettet Klaus Zumwinkel

unterschrift
Galerie Teppichhaus Trithemius
Künstler: Klaus Zumwinkel
Titel: Goldene Berge von Vaduz
Format: DIN C6
Technik: Montblanc-Füller auf Bütten
Notopfermarke: Rettet Klaus Zumwinkel hier
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Vom Zauber des Schreibens

Aus technischen Gründen bitte ich einmal nach nebenan in die Cafeteria, wo es einen Text zu lesen gibt, der mit dem Aufruf zu einem literarischen Experiment endet, zu dem ich auch hier herzlich einlade.

Außerdem ist die Cafeteria neu geordnet. Unter dem Header befindet sich jetzt eine Leiste mit Buttons, die das Stöbern im Teppichhaus-Archiv erleichtern.

Beste Grüße
Trithemius
1409 mal gelesen

Haumassakatagatanamamor

Heute gibt es keinen Abendbummel, no Sir, allenfalls einen ganz kurzen, der schon zu Ende ist, bevor er überhaupt richtig angefangen hat.

„Haumassakatagatanamamor?!“, rief ein aufgebrachter Mann mit sich überschlagender Stimme in sein Handy, und ich dachte noch, da möchte ich nicht am anderen Ende sein und verstehen, was das heißt. Da er seine heftige Frage mehrfach wiederholte, bevor er zu anderen Tiraden wechselte, konnte ich mir den Wortlaut notieren. Gewiss ist alles nur annähernd aufgeschrieben, denn es ist schwierig, die Äußerung einer unbekannten Sprache aufzuzeichnen. Einen ähnlichen Effekt kann man erleben, wenn man einen fremden Dialekt aufschreiben wollte. Selbst beim eigenen Dialekt kann man nicht mit Sicherheit sagen, wie ein Wort nun wirklich geschrieben werden müsste, wenn keine Vereinbarung besteht, mit welchen Buchstaben die Laute abgebildet werden. Die Lautschrift bietet ja immer nur eine Annäherung an den Laut. Wollte man alle Laute des Deutschen korrekt in der Schrift abbilden, reichten die 26 Buchstaben des Alphabets nicht. Man bräuchte mehr als doppelt so viele, weshalb wir verschiedene Laute mit den gleichen Buchstaben wiedergeben, wie etwa mit dem ch bei „ach“ und „ich“.

Wo sind bei „Haumassakatagatanamamor“ die Wortgrenzen? Wenn man gar nichts über eine Sprache weiß, lässt sich selbst das nicht bestimmen. Man müsste dazu die Sortierung-der-KonsortenGrammatik der Sprache kennen. Hier lässt sich ermessen, was ein Sprachwissenschaftler leisten muss, wenn er eine seltene Sprache beschreiben will, für die es keine Schrift gibt. Ist eine Sprache dann aber verzeichnet, hat man eine Wortliste und ein Grammatikmodell erstellt, erst dann kann man in dieser Sprache einen Fehler machen. Sprachliche Fehler sind eigentlich eine natürliche Erscheinung. Sie treiben den Sprachwandel an, halten eine Sprache lebendig. Durch die Schriftlichkeit einer Sprache wird der Sprachwandel gebremst, kommt bei rigider Auffassung von Orthographie und Schulgrammatik sogar fast zum Stillstand.

Das Mündliche hat seine eigene Qualität und hängt nicht von Kategorien des Schriftlichen ab. Denn eigentlich sollte die Schrift der Sprache dienen, wenn auch manch törichter Sprachpfleger das Gegenteil fordert. Ob der wütende Mann nun „Haumassakatagatanamamor?!“ gerufen hat oder „Hau massa kata gatana Mamor“ ist hinsichtlich der Wirkung auf seinen Zuhörer völlig egal. Ja, selbst wenn in der Erregung manche Silben nur schludrig ausgesprochen wurden, wird der andere wissen, was gemeint ist.

Ein kurzer Bummel, wir sind so gut wie zu Hause. Was genau ist mit dem Plakat im Schaufenster einer Fotohandlung gemeint? Es ist eindeutig ein deutschsprachiger Text, doch was der Verfasser dabei für ein Durcheinander der Begriffe im Kopf hatte, möchte ich jedenfalls nicht im Kopf haben.

Guten Abend
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Plausch mit Frau Nettesheim - Abschied vom Haufenprinzip

trithemius & Frau NettesheimFrau Nettesheim
Sie haben also gestern den Winter abgesagt.

Trithemius

Na und, Frau Nettesheim, das kann man doch mal machen.

Frau Nettesheim

Haben Sie nicht erzählt, Sie könnten nur Regen machen?

Trithemius
War alles nur Spaß. Es ist reiner Zufall gewesen, dass es über Jahre hinweg jedes Mal regnete, nachdem ich mein Auto gewaschen hatte. Und als mein Auto mal für ein halbes Jahr abgemeldet war und folglich während der ganzen Zeit nicht geputzt wurde, kam der dürre Sommer, Sie erinnern sich.

Frau Nettesheim
Ach. Und kürzlich haben Sie behauptet, Sie könnten jetzt auch Sonnenschein machen, Sie müssten nur voraussagen, dass die Schönwetterperiode endet, dann würde sie sich zuverlässig eine Weile halten. Wenn Sie also gestern den Winter abgesagt haben, kann ich wohl bald meinen Pelzmantel wieder rauskramen.

Trithemius

Ich hätte nicht gedacht, dass Sie es wagen, im Teppichhaus das Wort „Pelzmantel“ zu verwenden, auch wenn Sie es nur metaphorisch gemeint haben. Wer macht das jetzt sauber, Frau Nettesheim?

mehr
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I Can Hear The Grass Grow

Rot ist die einzige Farbe, die die rote Rose nicht hat. Ja, denn ihre Blütenblätter absorbieren alle Farben des Spektrums. Nur Rot will die Rose nicht haben. Daher strahlt sie es zurück. So geht es mit allen Farben, die wir sehen, stets sind sie der Sache nicht zueigen. Beim Menschen ist es zum Glück anders. Seine Ausstrahlung kommt von innen, ist also ein Ausdruck seiner selbst. Allerdings ist nicht zu bestreiten, dass manche Menschen etwas ausstrahlen, was sie nicht haben. Sie schauspielern, ahmen nach, was sie sich bei anderen abgeguckt haben. Es kann durchaus fruchtbar sein, sich bei anderen etwas abzugucken, besonders wenn man Kenntnisse erwerben und Fähigkeiten entwickeln, also wachsen will, womit wir endlich beim Thema sind. Es geht um grün.

15:14 Uhr auf der
Digitaluhr an der Apotheke, sie springt um und zeigt 12 Grad Celsius an. Wenn die Temperatur drei Tage hintereinander über zehn Grad Celsius liegt, beginnt es in der Natur zu wachsen. Grünen, niederländisch: groeien, schwedisch „gro“, englisch „to grow“. Alle diese Wörter sind verwandt mit dem althochdeutschen Adjektiv „gruoen“, woraus unser Adjektiv „grün“ entstand. „Grün“ ist wiederum eng mit „Gras“ verwandt. Eigentlich bezeichnet grün demnach wachsendes Gras.

In den Vorgärten blühen die Krokusse, und andere Frühlingsblumen sprießen auch. Dass unsere Vorfahren jedoch nicht die Blumen, sondern das sprießende Gras in ein Wort für Wachsen gefasst haben, ist ein Hinweis auf ihre Lebensweise. Sie waren Ackerbauern und Viehzüchter. Deshalb achteten sie in erster Linie darauf, wenn nach dem harten Winter das Gras wieder wuchs und das Vieh auf die Weiden konnte. In der Edda wird erzählt, dass es nichts gab am Anfang der Welt, nicht einmal Gras.



11. Februar. Das Gras grünt. Der Satz ist pleonastisch, denn Gras und Grün bedeuten ja eigentlich das gleiche. Leider ist in der Stadt vom Grünen nicht viel zu sehen. „Da jedermann gehet, waechst kein Grasz.“, wusste man schon 1622. Der germanische Schutzgott Heimdall konnte das Gras wachsen hören. Dazu ist der Mensch nur im übertragenen Sinne fähig, und wenn er es noch so hübsch besingt wie The Move. Unsere Welt ist vermutlich viel zu laut. Egal jetzt. Ich hoffe, dass der lausige Winter sich nicht mehr zurückmeldet. Meinetwegen kann Gras drüberwachsen.

Guten Abend
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Affenfelsen im Vorfrühling


Auf der
Dachterrasse saßen sechs Studenten, je drei um einen Tisch, und lernten Mathematik. Einer trug nur sein T-Shirt und hatte bereits einen Sonnenbrand auf den nackten Armen. Ich setzte mich dazu und las die Süddeutsche. Es hängt ja sehr von der Stimmung ab, wie man etwas beurteilt. Wenn die eifrigen Studenten sich leise unterhielten, freute ich mich jedesmal, dass ich mich nicht mit mathematischen Klausurfragen beschäftigen musste, sondern im linden Licht des Vorfrühlings in der Zeitung blättern durfte, um allein nach Lust und Laune zu lesen. Das alles war wichtiger als der Inhalt der Zeitungstexte, der ja austauschbar ist und selten lange im Gedächtnis bleibt. Die Situation hingegen ist mir gewiss noch lange präsent.

Salz-und-Pfeffer

Das war
gestern. Heute ist die Luft noch milder, und je weiter ich ins Stadtzentrum komme, desto wärmer wird es. Noch steht die Sonne zu tief, als dass sie die Häuserschluchten ausleuchten könnte. Doch hie und da gibt es kleine Lichtungen, und befinden sie sich vor Cafes, dann scheinen Tische und Stühle sich just dort zu versammeln. Der Münsterplatz liegt im Schatten. Trotzdem stehen Tische und Stühle vor dem Cafe. Man kann sich hinsetzen und auf die Sonne warten, denn am Dom entlang ist heller Sonnenschein, ein Streifen, der sich langsam von den Mauern des Doms herunter über das Pflaster verbreitert. Bald wird die Sonne über einen Dachfirst lugen, und nach und nach geraten die Tische ins Licht. Vom Dom her klingen die Glocken aus, und mit einem Mal ist die Szenerie ganz sonntäglich.

Das klingt nach heiler
Welt, ein bisschen klerikal eingefärbt. So heil ist die Welt dann doch nicht. Die Sonne lässt lange auf sich warten, vor mir sitzen zwei massige Holländer im Pitbullsmoking und sprechen derbes Zeug, links von mir nimmt ein Paar Platz, dessen großer Hund mir hinfort sein Hinterteil zeigt, und drüben im Licht des Münsterplatzes baut ein Musikant seine Einmannkapelle auf, der für meinen Geschmack schlechte Musik macht, wobei die Betonung von Musik auf dem U liegt und das S kurz gesprochen wird. Der Mann singt englisch und begleitet sich auf der elektronischen Orgel und einer verbeulten Trompete. Den Takt schlägt er nebenher auf einer Charleston-Maschine, besser bekannt als Hi-Hat. Mir rutscht sein Rhythmus in die Füße, doch er hält sich nicht dran, sondern wird langsamer oder schneller, wie er gerade lustig ist. Später singt er dann „Versuchs mal mit Gemütlichkeit“ in gebrochenem Deutsch, und danach lasse ich den Takt sausen, zumal die Sonne bei mir angekommen ist und mich blendet, so dass ich ihn kaum noch sehen kann, was wiederum ganz schön ist.

Man ist ja geneigt zu
vermuten, ein Straßenmusiker bekäme besonders viel Zuspruch, wenn er gut singt und spielt. Das jedoch ist vermutlich falsch. Denn wie auf unerklärlichen Ratschluss hin bleiben die Menschen mal stehen, mal gehen alle vorbei. Sobald jemand stehen bleibt und zuhört, bleiben auch andere stehen. Eine Weile wächst die Gruppe und umringt den Musiker, er fühlt sich angespornt und legt sich ins Zeug, es wird artig applaudiert, dann löst sich die Ansammlung auf, und der Musiker verfällt wieder in einen launigen Trott. So geht es hin und her. Es ist ein Schwingen wie überall in der Natur, und gesteuert wird es nicht von den Beteiligten, sondern der Art der Interaktion zwischen den Beteiligten und ihrer Umwelt.

Da denke ich, obwohl der
Mensch unserer Breiten sich mit Technik umgibt und er sich selbst als die wesentliche Größe in der Welt ansehen mag, ist er in Wahrheit in allen seine Urteilen und Handlungen wesentlich abhängig von der Umwelt, dem Wetter, seinen Stimmungen, der Situation und dem Verhalten der Artgenossen.
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Jeremias Coster entwirrt die Welt und verknuddelt sie wieder

was-die-Flamme-zusammenhältErstaunlich sei die innere Logik von Lebenswegen, sagte Coster. Leben sei doch eigentlich ein Durcheinander von Absichten, ein Chaos von Handlungen, Worten und Gefühlen, so dass jede Voraussage eine wilde Spekulation wäre. Schaue man sich jedoch eine Entwicklung rückblickend an, müsse man fast immer sagen: Es ist plausibel. Plausibilität sei die wichtigste Ordnungsregel im Chaos des Lebens.

"Sie meinen, es ist plausibel, dass wir beide uns heute am Münsterplatz getroffen haben“, fragte ich.
„Das nicht“, sagte Coster. „Doch dass wir in der Folge des zufälligen Zusammentreffens im Cafe sitzen und … „
„Vrouwen kijken?“
„… und uns dem Müßiggang hingeben, - das ist plausibel. Denk dir mal das Leben als ein gewaltiges Chaos, stelle dir die Kreuzungen und Verwirrungen der Lebenswege räumlich vor wie Schnüre, die sich verwickeln, verknäueln und aber auch durchdringen können. Wie können sich da Ordnungen entwickeln, die für das Leben nötig sind?“
Ich zeige mit dem Kinn zum Dom hinüber und sage: „Die dort drüben glauben an die ordnende Kraft eines Gottes.“
„Ja, das Naive im Menschen verlangt nach Bildern. Sie erleichtern enorm das Verständnis. Deshalb sprechen wir ja auch über ein Bild, die Chaoswelt. Also sag, wie können sich die wirren Strukturen des Lebens zu Ordnungen fügen?“
„Indem sich Ähnliches zu Ähnlichem gesellt, weil’s plausibel ist?“
„Stell dir vor, dass auch in einem völligen Chaos gelegentlich zufällige Ordnungen entstehen müssen. Du sprichst von Ähnlichkeit. So mag es sein. Wie sich zwei Wassertropfen zusammenziehen, wenn du sie dicht beieinander träufelst, so ziehen sie sich an. Wäre es so, dann hätten diese zufällig entstehenden Ordnungen die Tendenz, sich zu erweitern. Sie beziehen Elemente aus den Randbereichen ein und verbauen sie in bestehende Kontexte."
"Ach so. Und warum ordnet sich dann die Welt nicht, sondern verfällt in ihren Randbereichen immer wieder aufs Neue? Guck dir die heutige Welt an. Man kann doch nicht ernsthaft behaupten, sie sei geordneter als vor einem Jahrhundert."
"Die Erweiterung einer Ordnungsstruktur schreitet niemals fort, bis alles geordnet ist. Das wäre ein paradiesischer Zustand. Doch den wird es nicht geben, nicht in einem Einzelleben, nicht in der gesamten Menschheit, weil …" Coster stutze.
„Weil?“
„Ich zuerst noch einen Kaffee brauche“, sagte Coster, indem er sich nach der Kellnerin umsah, die ihm augenscheinlich so sehr gefiel, dass er in Gedanken versank. Dann aber beobachteten wir beide, wie sie mit dem Kellner eine vertraute Geste austauschte, genauer, er legte ihr flüchtig die Hand auf die Hüfte.

Coster rührte in seiner leeren Kaffetasse. „Da siehst du, warum sich Ordnungen nicht beliebig erweitern können. Sie treffen irgendwann auf andere Ordnungssysteme, die sich nicht einverleiben können, weil sie zu groß sind. Das kann zu zeitweiligem Stillstand, Reibungsverlusten, zu einer langsamen Erosion und sogar zu Zerstörungen in den Randbereichen führen.“
„Auf Deutsch: Du hast Interesse an der Kellnerin, doch der Kellner hat ältere Rechte. Also kannst du deine Ordnungsstruktur nicht um die Erfahrung mit der Kellnerin erweitern.“
„Es sei denn, es würde mich gewaltig hinziehen, weil die Ähnlichkeiten zu groß sind, dann käme es…“
„ … zu Reibungsverlusten, und Sie würden den Verstand verlieren, Coster. Chaos im Kopp.“

Er sah mich prüfend an. Dann sagte er: „Das musst du einmal erlebt haben.“
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Anleitung zum Unbeliebtsein

1a-Geschenktipp

Schatzilein, ich hab dir etwas ganz Besonderes zum Valentinstag mitgebracht. Siebenhundertvierundsiebzig rosenduftiges Blatt erzählen dir, wie lieb ich dich hab! Und das auch noch wahnsinnig irre, nein irrsinnig billig, ach, ich bin vor lauter Rührung ganz durcheinander!

Zirkus des schlechten Geschmacks
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Auf einer Seite setzen...
Auf welcher Seite setzen denn nun die Bäume Moos an?...
Trithemius - 28. Mär, 11:06
Danke.
Danke.
Trithemius - 27. Mär, 08:51

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