Universalie Hüpfekästchen

Himmel-und-HölleDu stehst auf einem Fuß, beugst dich nieder, hebst den Stein auf und hüpfst durch die Felder zurück. Dabei vermeidest du, auf eine Linie zu treten, sonst bist du raus. Vielleicht nennst du das Spiel Hickelkasten. Es hat viele Namen, denn es wird weltweit gespielt. Seine Herkunft ist dunkel. Möglicherweise geht Hickelkasten auf den antiken Mithraskult zurück, in dem es sieben Initiationsstufen gab.

Das Hüpfekästchenfeld
entdeckte ich vorgestern. Es ist die Botschaft aus einer versunkenen Zeit. Sie wurde über Jahrtausende hinweg getreulich von Kindern weitergegeben. Damit gehört sie zu den ältesten Informationen aus der Vergangenheit, die sich im Alltag finden lassen. Straßenspiele tauchen im Frühling auf. Vielleicht gehörte Hüpfekästchen anfangs zu einem Frühlingskult. Wir wissen nicht, welche Überlegung dem Feld und den Regeln zu Grunde lag. Doch es hat irgend etwas mit Aufbruch zu tun.

Du stehst vor dem Spielfeld, wo noch nichts ist. Dann wirfst du den Stein und hüpfst. Das heißt, du trittst ins Leben, bestimmst ein Ziel und versuchst es auf eine bestimmte Weise zu erreichen. Sie ist dir vorgeschrieben, denn im Spiel des Lebens gibt es Schwierigkeiten. Das Hüpfen auf einem Bein symbolisiert die Unwägbarkeiten. Man kann aus dem Gleichgewicht geraten und verbotene Grenzen übertreten. Bevor du hüpfen darfst, musst du einen Stein in die Zukunft werfen. Der Wurf muss gut gezielt sein. Er ist wie ein gut gewähltes Lebensziel. Das kannst du nicht in einem Sprung erreichen. Es sind viele kleine und sorgsam abgewogene Schritte erforderlich. Doch es winkt nach jedem erfolgreichen Werfen und Hüpfen eine Belohnung. Du darfst weiter voran, steigst auf und erreichst vielleicht den Olymp. Das obere Feld heißt bei uns Himmel. Wer es in den Himmel schafft, darf aufatmen. Dann muss er wieder zurück. So steht Hüpfekästchen als spielerisches Lehrbeispiel für den Jahreslauf, für das Auf und Ab des Lebens und die eigene Vervollkommnung.
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Vierzig Sekunden Text

40-Sekunden-Text
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Träumen und Wachen

Quadrate04Träumen und Wachen – welcher der Daseinszustände des Menschen hat Vorrang? Dient die Nacht dem Tag oder dient der Tag dem Traum? Im Traum kennt der Mensch weder Handlungsfreiheit noch Moral. Er ist ein Getriebener seiner Natur. Sie schafft Bilder und Situationen, und dem Träumenden bleibt nur zu reagieren, die absonderlichsten Vorgänge zu erleben und die seltsamsten Dinge zu tun. Im Schlaf zeigt sich das innere Tier.

Bei Tage pflegen die meisten Menschen, das innere Tier zu verhüllen, vor sich und den anderen. Das wache Bewusstsein bemüht sich um die Kontrolle jener tierischen Eigenschaften, die in der jeweiligen Lebenswelt nicht erwünscht sind oder keinen Erfolg versprechen. Denn es gilt, das Tier zu ernähren, ihm Kälteschutz zu besorgen, seine Fortpflanzung und seine Erholung zu organisieren, die Freude am Spiel zu bedienen und all jene Dinge, die zum Wohlbefinden des Tieres notwenig sind.

Gestern Nacht fiel mir auf, dass ich die rauschhafte Musik der Tastatur nicht mehr höre. Ich kann mich nicht einmal mehr an die eigenartige Melodie erinnern. Vermutlich bin ich geheilt. Es gab eine Zeit, da erklang Tastaturmusik, sobald ich mit dem Schreiben begann. Eigentlich schrieb ich nicht, schob nicht, sondern wurde geschoben. Die Musik der Tastatur riss mich einfach fort. Natürlich höre ich noch heute beim Schreiben einen Rhythmus. Doch er ist keine Melodie, sondern taktet die Sätze nur und ordnet sich meist den Gedanken unter. Woher kam die Melodie? Ich glaube, es hat etwas damit zu tun, dass ich damals andere Worte schrieb. Der Wortschatz hat sich nicht wesentlich verändert, nur die Reihung der Wörter zu Worten, die Inhalte haben sich verändert.

Kein Rausch ist auf Dauer gesund, und so ist es auch nur eine Weile angenehm, sich im wachen Zustand einen tierischen Wahn zu gestatten und Träume in die Wachwelt zu holen. Sobald man nämlich dem inneren Tier den ungehemmten Zugriff gestattet auf die Waffen des Intellekts, der Willkür und der Fähigkeiten, gewinnt es eine ungute Macht.

Jede Kunst fordert die Nähe zum inneren Tier. Und die wahre Kunst besteht darin, die Zügel locker zu lassen und trotzdem im Sattel zu bleiben. Wenn es gelingt, dem Tier einen beständigen Trab beizubringen, geraten die Dinge leicht, und das Reiten geht einfach. Uns so ist auch der Satz zu verstehen, der fürs Schreiben wie für alle Künste gilt: „Was sich zuletzt erst erlernen lässt, ist Einfachheit.“
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Einvernehmen mit Frau Nettesheim

trithemius & Frau NettesheimFrau Nettesheim
Mussten Sie Herrn Reich-Ranicki so schurigeln?

Trithemius
Natürlich, da bin ich altmodisch. Es ist ein Verstoß gegen die guten Sitten, wenn Prominente Produkte anpreisen. Marcel Reich-Ranicki bewirbt zudem ein Produkt aus seinem Metier. Das wirft ein schlechtes Licht auf seine Unabhängigkeit als Kritiker.

Frau Nettesheim
Er ist doch Literaturkritiker und wirbt für ein Online Lexikon.

Trithemius
Eben, Frau Nettesheim. Ich wüsste nicht, was Reich-Ranicki befähigt, die Qualität eines Lexikons zu beurteilen, das tendenziell nicht endlich ist, da es immerzu fortgeschrieben wird. Zumindest die Aussage: „Leider nichts zu kritisieren“ ist falsch, denn selbstverständlich enthalten auch Lexika Fehler.

Frau Nettesheim
Bei Online-Lexika können sie rasch korrigiert werden.

Trithemius
Vorausgesetzt, sie fallen jemandem auf, der sich die Mühe macht, die jeweilige Redaktion zu verständigen. Da Spiegel Wissen auch die Einträge von Wikipedia sowie "freie journalistische Quellen“ einbezieht, ist das ganze Projekt eine unsichere Angelegenheit. Journalistische Quellen sind Fehlerquellen, da man immer öfter ohne zu prüfen voneinander abschreibt. Auf diese Weise entstehen Pseudofakten, die ihre Gültigkeit aus der Häufigkeit ihres Auftretens beziehen. Und wie anfällig Wikipedia für gezielte Desinformation ist, brauche ich Ihnen nicht zu erklären, Frau Nettesheim. Bei allen Infomationen ist eine gesunde Skepsis zu empfehlen, das gilt besonders für die aus dem Internet.

Frau Nettesheim
Und was ist mit Reich-Ranickis Altersbonus?

Trithemius
Quark. Er will doch hoffentlich noch ernst genommen werden.

Frau Nettesheim
Ich fürchte, Sie sind zur Zeit recht ungnädig, Herr Teppichhändler.

Trithemius
Überhaupt nicht, Frau Nettesheim. Zum Beispiel lasse ich Ihnen einfach so durchgehen, dass Sie sich in letzter Zeit so rar gemacht haben.

Frau Nettesheim
Und ich lasse Ihnen einfach so durchgehen, dass Sie meine Dienste in Anspruch nehmen, wie Sie gerade lustig sind.

Trithemius
Welch herrliches Einvernehmen, Verehrteste.
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Autistengruß

Aus technischen Gründen in der Cafeteria ...
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Ein wunderbares Leben

Eine neue Folge von: Spasss im Teppichhaus.
Aus technischen Gründen in der Cafeteria ...
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Kopfkino - Bitte warten

Damen-Herren-Fertigungsladen

Obwohl noch heller Tag muss ich Licht machen, damit nicht wieder die Dunkelheit über mich hereinbricht, derweil ich nur Augen für Tastatur und Bildschirm habe, wie es gestern geschah. Plötzlich hielt ich mit dem Schreiben inne. Nur der Bildschirm spendete Licht, und ich hockte davor wie an einem Herdfeuer. Mir war, als wäre ich aus der Welt gerutscht. Doch der Bildschirm ist ein Bildschirm, ein Herdfeuer ist ein Herdfeuer, und tatsächlich rutschte ich erst in der Nacht aus der Welt. Ich lag wach, horchte in die Stille und wie ich rückwärts hochschaute, war über meinem Kopfkissen ein schmaler gelber Lichtfleck an der Wand, der wie ein Irrlicht zitterte. Wo kam er her? Natürlich, ich hatte die Vorhänge des östlichen Fensters nicht richtig zugezogen, das Irrlicht kam von der Laterne draußen. Ein heftiger Nachtwind zerrte an ihr.

Da stellte ich mir vor, einen Text zu schreiben, meine Gedanken sollten zur Wand hochgehen, den Lichtschein einfangen und darauf zum hohen Fenster gleiten, sich den Weg durch die Vorhänge suchen und in die Leuchtröhre der im Wind schaukelnden Laterne eintauchen. Hier wäre keine nächtliche Stadt und kein Wind, - hier ist im hellen Licht nicht einmal ein Gedanke außer meinem. Und der droht wie ein Insekt zu verschmoren. Und doch, es ist so schön, den Gedanken eine Weile zu lassen, wo nicht Welt ist, sondern Licht. Allerdings, das gebe ich zu, ein Gedanke außerhalb der Welt ist reine Spielerei und zu nichts wirklich gut.

Dass ich aus der
Welt rutschte, hat nichts mit dem im Licht verlorenen Gedanken zu tun. In den Nachrichten wurde berichtet, dass man die Zeit umgestellt habe, just als mein Gedanke in der Laterne verschwand. Also, man sagte nichts über meinen verlorenen Gedanken, sondern über eine Stunde, die verloren ging, ohne dass ich es bemerkte. Da war kein Rumpeln aus gigantischen Räderwerken, kein irres Rasen von Zahnrädern, kein Rasseln von Antriebsketten. Nichts war zu hören. Die Nacht war still. Es ging nur ein heftiger Wind.

Heute Morgen sah ich, dass den Uhren nicht mehr zu trauen ist. Sie zeigen verschiedene Stunden an. Mal war sieben, mal acht, o Gott, wo gehöre ich hin? Meine innere Uhr neigt der Vergangenheit zu, will sieben haben, wo acht ist. Wie soll ich sie dazu bewegen, den Zeitsprung zu machen, wo ich doch selber nicht springen will. Alles in mir verweigert den Zeitverschiebern die Gefolgschaft. Was bilden sich die Herrschaften ein? Wer hat sie befugt, meinen Zeittakt zu verändern? Das ist keine kleine Sache, um Himmels willen nicht. Denn ich habe kein Räderwerk in mir, das sich so einfach beschleunigen oder bremsen lässt. Für solche Eskapaden bin ich nicht angefertigt.

Über meinem Kopf mag ein huschender Lichtschein sein, der meine Gedanken einfängt und nach draußen holt. Doch eitle Herrschaften, die sich erfrechen, an der Zeit zu schrauben, die dulde ich über mir nicht. Ach, diese meine Klage ist schon unerhört, bevor sie Gestalt gewonnen hat. Ich bin aus der Zeit gerutscht und kann nichts machen. Fortan werde ich überall zu spät kommen, selbst wenn ich mich der neuen Uhrzeit unterwerfe. Wir treffen uns um acht? Gut, das kann ich einrichten. Äußerlich werde ich da sein, doch mein Inneres ist eine Stunde zurück. Wir müssen warten.

In der Dämmerung hat es zu regnen begonnen. Von der Straße her zischen die Autoreifen. Ich schaue aus dem Fenster. Eine Frau mit Kapuzenjacke geht vorbei, hält unterm Regen den Kopf gesenkt und hat die Hände in den Taschen. Seltsam, sie fröstelt um zwanzig vor acht und ich sehe sie um zwanzig vor sieben. Am Himmel jagen graue Wolken, die Laterne schaukelt im Wind. Gleich wird sie aufflammen. Dann hole ich mir meinen Gedanken zurück. Was er zu berichten weiß, schreibe ich später. Man wird warten müssen, bis ich in der Zeit angekommen bin.
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Gereimtes Teppichhaus-Alphabet

Aus technischen Gründen in der Cafeteria ...
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Prima Fernsehen mit Coster

Eigentlich sollte ich um drei Uhr im Cafe Mohren sein, wo ich mit Coster verabredet war. Um zehn vor drei verließ ich das Haus und wusste, ich würde mich verspäten. Für einen Moment keimte Unruhe in mir auf. Dann sagte ich mir, dass ich noch zehn Minuten vor dem Zuspätkommen hätte, und diese Lebenszeit wollte ich keinesfalls mit innerem Hader verbringen. Es könnte mich schließlich just ein Auto überfahren, derweil ich gerade denke: „Ich komme zu spät!“; das wäre ein schlechtes Omen fürs Jenseits. Da stelle ich mir lieber vor, ich wäre immerzu genau richtig in der Zeit. Also dachte ich andere Gedanken. Seltsam genug dachte ich etwas, wovon später auch Coster sprechen würde, allerdings radikaler und boshafter als ich es gewagt hätte. Beim Supermarkt, dessen Mitarbeiter zeitweilig in T-Shirts gezwängt waren, auf denen stand: „Wir werden Sie begeistern!“, dachte ich: „Mist, ich hab mal wieder ums Verrecken keine Lust zum Einkaufen, egal in welchem Supermarkt.“

CafehausromantikDr. Phil, Dr. Ing. Jeremias Coster, dubioser Professor für Pataphysik an der RWTH Aachen, hatte auf der ersten Etage des Cafes einen Tisch am Fenster gewählt. „Hier hat man einen Butzenscheibenblick auf die Welt“, sagte er später, „und das ist manchmal gut für’s Gemüt." Vor sich hatte der Gemütsmensch ein Glas Wasser, einen Aachener Printenlikör und Kaffee im Glas. Als die junge Kellnerin an unseren Tisch trat, staunte ich erneut, wie gut sich Coster auf’s Charmieren versteht. Sie hatte nicht einen Blick für mich, sondern sonnte sich in seiner Aufmerksamkeit. Coster hätte also bester Stimmung sein müssen, war es aber nicht. Cafehausromantik mit Printenlikör, Kaffee und Kellnerin, das alles hatte Coster gleich einem Bollwerk vor sich aufgebaut, um eine grimmige Stimmung abzuhalten, die ihn beständig anzufliegen schien.

An der Kellnerin könne er ablesen, wie die Stimmung des Personals sei, sagte Coster. Und da der Chef des Cafes hinterm Tresen stünde, wäre ihre Fröhlichkeit auch nicht antrainiert, sondern käme aus dem Herzen. Denn wäre ihr Chef ein Leuteschinder, könnte sie das auf den kurzen Wegen zwischen Tresen und Gast nicht vergessen. Anders wäre es in einem Lokal einer Kette. Dort könnte die Freundlichkeit des Personals auch das Ergebnis eines Mitarbeitertrainings sein. Wo weite Wege lägen zwischen Unternehmensleitung und Personal, wo also der direkte Kontakt zwischen Chef und Untergebenem nicht vorliege, dort wolle er sein Geld nicht mehr hintragen.

Coster nippte an seinem Printenlikör und sagte: „Das ist mein Mittagessen.“ Er habe nämlich nichts mehr im Haus und könne sich „ums Verrecken“ nicht überwinden einzukaufen. „Schon wenn ich in der Tür das Kassenpiepen höre, kriesch isch et ärme Dier, Trithemius. Und sehe ich das Personal …“ Er nippte noch einmal an seinem Mittagessen und fuhr fort: „Weil der Einzelhandel langsam verschwindet, wissen wir nicht, welchen moralisch verkommenen Halunken man das Geld für den Einkauf in den Rachen wirft. Am Ende werden davon irgendwelche Drecksäcke fürstlich entlohnt, die sich nicht zu schade sind, eine Kassiererin fertig zu machen, weil sie angeblich 25 Cent gestohlen hat. Doch eigentlich kann man diese Leute nicht einmal von Herzen verachten, denn letzten Endes sind sie nur die Produkte einer gesellschaftlichen Entwicklung."

„Sie meinen, der Mensch ist nicht für solche Großstrukturen gemacht?“

„Ganz genau!“, sagte
Coster. „Großstrukturen jeglicher Art übersteigen das menschliche Fassungsvermögen. Der Mensch orientiert sich stets an seiner unmittelbaren Umgebung. Und wer fern ist von den ihm anvertrauen Mitarbeitern, ist zu jeder Schandtat bereit, wenn sie nur die Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung zufrieden stellt, also den gesellschaftlichen Status befördert. Der richtet sich nämlich nicht nach überindividuellen moralischen Maßstäben. Wer das glaubt, ist erfrischend naiv. Ich bin sicher, die Herrschaften auf den Chefetagen verfügen über beste Manieren, wenn sie sich unter ihresgleichen befinden. Doch gegenüber den Menschen weit unter ihnen zeigen sie diese Manieren nicht. Sie sehen die Leute nicht und das macht sie zu dummen Affen. Vorsorglich entschuldige ich mich bei den Affen.“

Coster drängte zum Aufbruch, lud mich ein und schäkerte beim Bezahlen ausgiebig mit der Kellnerin. Sie sonnte sich erneut und sah nur ihn. Wer zahlt, bestimmt die Blickrichtung, dachte ich, was natürlich nicht stimmte, denn sie war nicht dem Geld, sondern Costers Liebenswürdigkeit erlegen. Im Rausgehen packte er meinen Arm. „Es hilft nur eins, Trithemius“, sagte er gut gelaunt: „Strenge Gesetze! Je größer gesellschaftliche oder wirtschaftliche Strukturen, desto strenger müssen sie gesetzlich überwacht werden. Also, wenn Überwachungskameras, dann auf den Chefetagen. Das wäre prima Fernsehen!“

Guten Abend
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Die kulinarische Konsequenz. Gibts Rezepte?
Trithemius - 29. Mär, 07:18
Irgendwann erreichte...
Irgendwann erreichte der Brief, wenn auch nach sehr...
Lo - 29. Mär, 00:14
Auf einer Seite setzen...
Auf welcher Seite setzen denn nun die Bäume Moos an?...
Trithemius - 28. Mär, 11:06
Danke.
Danke.
Trithemius - 27. Mär, 08:51

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