Exklusiv - Ruhender Dr. zu Guttenberg im SPIEGEL

Dr potemkin zu Guttenberg

Mash-up in mühevollster Kleinarbeit angefertigt von Volontär H. P. Schmock

Und so sieht das neue SPIEGEL-Cover wirklich aus.
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Freitagstexter - nächste Runde

Freitagstexter Logo

Vor lauter Gedöns um „Dr.“ zu Guttenberg ist eine hübsche Ehrung des Teppichhauses beinah untergegangen. Mister Spott hat mir den begehrten „Freitagstexter-Pokal" überreicht, und zwar hier. Herzlichen Dank!

Geschichte:
Der Pokal wird seit mindestens Dezember 2005 vergeben und von Woche zu Woche weitergereicht. Seine Herkunft liegt im Dunkeln, näheres hier, wo sich auch eine Liste der Preisträger findet, die zurückgeht bis zum 18. Oktober 2007. Unter den Preisträgern befinden sich einige im Teppichhaus bekannte Blogger und Bloggerinnen, la-mamma, Pathologe, Eugene Faust, kraM und Alte Säcke unter sich.

Das Verfahren: Jeweils freitags beginnt der Wettbewerb und endet am darauf folgenden Dienstag um 23:59 Uhr. Mittwochs wird der Gewinner bekannt gegeben. Freitags veröffentlicht der Gewinner ein neues Foto. Gesucht wird die witzigste Bildunterschrift: Diesmal hierzu (Foto: Trithemius):

Freitagstexter Brautpaar

Die Jury setzt sich zusammen aus den chronisch unterbeschäftigten Teppichhaus-Humorexperten. Vorsitzender ist der gewissenlose und absolut korrupte Teppichhaus-Volontär Hanno P. Schmock.
Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen. Viel Erfolg!

EDIT: Hier die Preisträgerin
4327 mal gelesen

Zu Guttenberg: "Ich gebe Helene mein Ehrenwort"

Hegemann und zu Guttenberg

EILNACHRICHT von Teppichhaus-Volontär Hanno P. Schmock

Berlin (eigener Bericht) Während eifrige Plagiatsforscher Dr. Karl Theodor zu Guttenbergs Dissertation in ihre Einzelteile zerlegen, hat zu Guttenberg die Flucht nach vorn angetreten und sich endlich zu seiner Liason mit Helene Hegemann bekannt. "Aber glaube nicht, was über meine Doktorarbeit gesagt wird. Ich gebe Dir hiermit mein Ehrenwort. Ich wiederhole: Mein EHRENWORT!, dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind", so der in der ganzen Welt beliebte deutsche Verteidungsminister. Er habe seine Dissertation nämlich gar nicht geschrieben. "Das war mein Unterschriftenautomat."

EDIT: Ich halte den Bericht für erfunden und das Foto für die dreiste Montage eines Mash-up-Artisten. Sei's drum. Klauen ist Kulturtechnik.
Trithemius
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Hand an Auge ins Herz - Aspekte der Handschrift

1) In der handschriftlich veröffentlichten Glosse "Stuk" beschreibt der niederländische Kabarettist Wim de Bie, was geschah, als sein Computer ausfiel. Er hatte keinen einzigen Stift mehr im Haus, und nachdem er sich einen beim Nachbarn geliehen hatte, musste er feststellen, seine schöne, männliche Handschrift, mit dem er früher so manchem Mädchen den Kopf verdreht hatte, war verschwunden. Der Text stammt aus den 80ern des letzten Jahrhunderts.

Der sich schon damals abzeichnende Niedergang der Handschriftkultur, hervorgerufen durch den Gebrauch der digital erzeugten technischen Schrift, ist nicht mehr aufzuhalten. Buchstaben werden immer seltener geformt, sondern durch Tastendruck hervorgerufen. Für diese Bequemlichkeit muss ein Preis bezahlt werden, weil eben die handschriftliche Äußerung eine Qualität hat, die der Druckschrift fehlt. Diese Qualität vermittelt sich in jedem handgeschriebenen Brief, aber auch Tony Blair nutzte sie, als er sich vor seinem an die Wand projizierten handschriftlichen Versprechen fotografieren ließ.

Blair

Ähnlich der launige Eintrag, den ich einmal im alten Teppichhaus veröffentlicht habe:

Hand an Auge

Wir sehen, dass es nicht um die Perfektion oder Schönheit der Handschriften geht. Doch worin besteht dann die Qualität? Und worin unterscheiden sich die beiden Beispiele?


2) Materialwert der Handschrift


Bei den ersten beiden Beispielen spielt der Materialwert der Handschrift eine geringe Rolle, denn beide Texte werden ohne Material übermittelt, Blairs Versprechen mit Licht, mein Brief mit digitalen Pixeln.

Die folgenden Beispiele zeigen aber, dass das verwendete Schreibmaterial einen Text mit Bedeutung aufladen kann, der weit über die inhaltliche Botschaft hinausgeht. Wie wirken diese Texte auf Sie? Welche Gefühlswerte vermitteln sich?

Beschreibstoff

3) Spiel mit Handschrift - praktische Übung
Spiel-mit-Handschrift

4) Handschrift im Alltag
Zum Abschluss die Anregung zu einem Fotoprojekt:

Handschrift-im-Alltag

Schöne Beispiele auch hier, vom entschuldigten Videbitis. Die Ergebnisse aller Übungen würde ich gerne am kommenden Sonntag zeigen. Selbstverständlich kann auch etwas einsenden, wer gestern abend verhindert war. Ich danke allen fürs Mitmachen!

(Fotos und Grafiken, wenn nicht anders genannt: Trithemius)
5648 mal gelesen

Einladung zum Seminar "Aspekte der Handschrift"

Kalligraphie

Heute 20:20 Uhr: Seminar "Aspekte der Handschrift" Theorie, praktische Übungen, Diskussion. Mitmachen kann jeder, du auch!
1766 mal gelesen

Frau Nettesheim muss einen Traum anhören

trithemius & Frau Nettesheim


Trithemius
Uff, habe ich schlecht geträumt, Frau Nettesheim.

Frau Nettesheim
Muss ich mir den Traum anhören oder haben Sie ihn glücklich vergessen?

Trithemius
Sie sind herzlos zu mir. Zur Strafe erzähle ich Ihnen, was ich noch weiß. Ich war bei Ihrem verehrten Professor Coster zu Besuch und machte irgendwie alles falsch. Einmal ging Coster hinunter auf den Hof, um etwas Wichtiges mit einer Frau zu besprechen. Er wollte ihr imponieren. Ich saß in einem klobigen Sessel, schob ihn zum Fenster, beugte mich vor und versuchte zu sehen, was Coster da machte. Mit einem Mal schien sich der Sessel wider mich zu erheben. Ich kippe vornüber und falle mitsamt Sessel hinunter auf den Hof. Coster ist ungehalten über die alberne Störung, und wie ich mich entschuldige, sagt er vorwurfsvoll: „Das ist nicht das erste Mal, dass du aus dem Fenster gefallen bist!“

Frau Nettesheim
Man darf sich eben nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. War das alles?

Trithemius
Genaues weiß ich nicht mehr, aber alles was in diesem Traum geschah, könnte man überschreiben mit: Ich schoss mir beständig ins eigene Knie.

Frau Nettesheim
Sie sind ein Meister darin.

Trithemius
Ja, Sie haben vermutlich Recht, Frau Nettesheim. Mit der Vorankündigung des 2. Schriftseminars habe ich mir auch ins Knie geschossen.

Frau Nettesheim
Weil sie Ihnen die Lust genommen hat, die Sache durchzuführen?

Trithemius
Nein, so ist es nicht. Meine Begeisterung ist ungebrochen. Doch sehen Sie sich einmal an, wie wenig derzeit im Teppichhaus los ist. Ich kann nicht darauf hoffen, dass morgen überhaupt jemand mitmachen wird.

Frau Nettesheim
Rühren Sie die Werbetrommel.

Trithemius
Was glauben Sie, was ich hier mache?

Frau Nettesheim
Sie erzählen mir, wie Sie aus dem Fenster gefallen sind und sich nachher ins Knie geschossen haben. Nie hörte ich so eine Werbetrommel.

Trithemius
Na, dann so:

seminar-schrift_gif

Liebe Kunden,

Sie sind herzlich eingeladen zum Blog-Seminar: Schrift - Schreiben - Handschrift. Mittwoch, 16. Februar 2011 um 20:20 Uhr, Zeitaufwand etwa 90 Minuten. Theorie, praktische Übungen und Diskussion. Voraussetzung: Die Bereitschaft, handschriftliche Ergebnisse zu veröffentlichen. Machen Sie mit:

Mi, 16. 02.: Schrift und Schreiben - Aspekte der Handschrift
Do, 24. 02.: Online-Reportage / surreale Landkarte

Materialien zur Vorbereitung finden Sie unter den Rubriken Schriftwelt im Abendrot, Teppichhaus Textberatung sowie Schrift, Sprache, Medien
Schreiben lernen: Der Laut des Besens

Seminar vom letzten Mittwoch: Schreiben wie im Mittelalter
Ergebnisse: Blogger schreiben das Philobiblon
3270 mal gelesen

Die Choräle der Meißel - Deutschland südost (5)

1) Mal hören, wie die reden
2) Häuser zum Fürchten
3) "Wir wussten ja nichts!"
4) Guter Ort, abseits der Welt


Kaum ist die Sonne aufgegangen, sind die Mauerspechte bei der Arbeit. Drinnen wie draußen wird der Putz von den Wänden geklopft. Vermutlich hat man im inneren Kloster angefangen und arbeitet sich von Gebäude zu Gebäude nach außen. Wie hoch das Wasser überall gestanden hat, da braucht es vorerst keine Hochwassermarke. Es lässt sich ablesen am sauber frei gelegten Mauerwerk. Aus dem Erdgeschoss des Gästehauses St. Franziskus dringt das Scharren der Schaufeln. Am Abend ist der Boden vom Schutt befreit, bis zu den Schlauchleitungen der Fußbodenheizung.

Marienthal-Februar-2011

Im Erdgeschoss der weiträumigen Propstei treffe ich den Hausmeister. Hier rauscht eine Kompanie fahrbarer Luftentfeuchter. Wie lange die schon laufen, frage ich. „Seit September.“ Ich wundere mich, dass auch im rundum geschlossenen Kloster das Wasser gestanden hat, wie auf den Luftbildern vom Hochwasser zu sehen ist. Er sagt, da sei ein Brunnen im Innenhof. Durch den sei das Wasser hochgekommen. „Solange die Pumpen liefen, hatten wir das im Griff, aber als das Wasser ringsum immer höher stieg, musste der Strom abgeschaltet werden.“ Man darf als gewöhnlicher Sterblicher diesen Innenhof nicht betreten, aber kann sich vorstellen, wie der Brunnen zum Entsetzen der Nonnen übergelaufen ist, wie es heraussprudelte und nicht zu deckeln, nicht aufzuhalten war. Da half auch kein Beten.

Die Nöte des Hausmeisters waren auch nicht klein. Er wohnt in Ostritz, wo ihm die Neiße durch Türen und Fenster kam. „Ich bin hin- und hergefahren, habe zu Hause alles Wichtige hochgestellt, aber als ich zurückkam, schwammen die Sachen unter der Decke. Er ist ein freundlicher Mann und lächelt bei seinem Bericht. „Sie können ja wieder lachen“, sage ich. Was bleibt ihm auch anderes übrig. Man kann ein solches Desaster vermutlich nur mit Humor überstehen. Überhaupt sind die Angestellten des Klosters von einer herzlichen Fröhlichkeit. Das Internationale Begegnungszentrum wird von den Nonnen gemanagt, und offenbar sind sie gute Arbeitgeber. Die Klostermauern verlassen sie nur selten. Nur einmal sehe ich im Morgenlicht zwei Nonnen vom Klostermarkt kommen. Eine junge Nonne in hellblauer Tracht stützt eine ältere Schwester, ein fast geisterhafter Anblick. Weniger heidnisch ausgedrückt: Die beiden strahlen eine durchgeistigte Ruhe aus, wie ich sie selten bei Menschen gesehen habe, dass muss ich abgefallener Katholik zugeben.

Im Gästeempfang, der noch auf die erste Etage verlagert ist, bitte ich um Nähzeug, die freundlichen Damen beratschlagen, eine telefoniert, und zur Mittagspause finde ich Nadel, Schere und zwei schwarze Garnröllchen auf dem Schreibtisch meines Zimmers vor, so dass ich meinen Knopf wieder an den Mantel nähen kann. Natürlich habe ich auch noch etwas anderes getan an diesem Tag, aber ich bin nicht hergekommen, um darüber zu berichten. Bei einem Rundgang in der Mittagspause finde ich entlang der Neiße Hochwasserschutzwände aus Neuwied am Rhein. Das ist nicht nur ein Gruß aus meiner Heimat, dem Rheinland, sondern zeigt mehr als Sonntagsreden, auch dieser Ort im entlegendsten Winkel gehört zu Deutschland und hat Anspruch auf unsere Solidarität.

Fortsetzung folgt
1749 mal gelesen

Blogger schreiben das Philobiblon, Kapitel 17

Ergebnisse der praktischen Übung des Handschriftenseminars vom letzten Mittwoch. (Zuordnung am Schluss der Handschriften)

17Kap01Abschnitt 2b_MaranaAbschnitt 2a_MaranaAbschnitt3_carecaAbschnitt 4_MimiotschkaAbschnitt 5_Professor CosterAbschnitt 6_Frau swa
Abschriften von:
Trithemius: Abschnitt 1
Marana: Abschnitt 2
Careca: Abschnitt 3
Mimiotschka: Abschnitt 4
Prof. Coster: Abschnitt 5
Frau SWA: Abschnitt 6
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Guter Ort, abseits der Welt - Deutschland südost (4)

1) Mal hören, wie die reden
2) Häuser zum Fürchten
3) "Wir wussten ja nichts!"

Du lieber Himmel, ist es hier kalt. Wann immer man aus dem Windschatten eines Gebäudes tritt, packt einen der eisige Sturmwind, der mutwillig durch die weiträumige Klosteranlage pfeift. Oben durch die kahlen Baumwipfel des finsteren Kalvarienbergs scheint ein Güterzug zu brausen. Da wird der Herrgott erbärmlich frieren an seinem Steinkreuz. In das Tosen des Windes mischt sich das Rauschen des Neißewehrs. Das Erdgeschoss des Gästehauses St. Franziskus liegt im Dunkeln, was die Schäden noch trostloser wirken lässt. Der Bewegungsmelder reagiert und schaltet das Licht der oberen Etagen an. Hier, nahe der Neiße, hat das Wasser mannshoch gestanden. Bis über meinen Kopf ist der Putz abgeschlagen und das Mauerwerk freigelegt. Ich suche mir einen Weg durch den Schutt. Es riecht nach Moder. Mein Zimmer liegt auf der zweiten Etage, erreichbar über eine knarrende alte Holztreppe. Sie soll mich in den drei Tagen meines Aufenthalts noch öfter narren, denn es hört sich an, als folge mir jemand, so dass ich mich mehr als einmal umdrehe.

Ich habe ein hübsches Doppelzimmer unterm Dach, weißgetüncht, schwarzes Gebälk und zwei Dachgauben. Man darf in einem katholischen Kloster keine französischen Doppelbetten erwarten. Die schmalen Betten sind übereck angeordnet, getrennt durch einen hellgrauen Kleiderschrank. Die Fenster zeigen nach Osten, zum geschlossen Klosterbereich hin. Eines ist genau über dem ebenfalls grauen Schreibtisch. Ich verstaue meine Sachen und erkunde mein kleines Reich. An den Raum muss ich mich noch gewöhnen, das zeigt er mir, nachdem ich vom Schreibtisch aufstehe und mir an der Gaubenwand den Kopf anstoße. Das Bett hingegen ist zu weich, schlecht für meinen Rücken. Trotzdem schlafe ich hier gern.

Es ist ein guter Ort, so ganz aus der Welt, ringsum die unbändige Natur, und man wähnt sich dem Sternenhimmel nah. Vermutlich hatten das schon die Heiden erkannt, bevor das Kloster im Jahr 1234 gegründet wurde. Dass Klöster, Kirchen, Kapellen, Wegkreuze fast immer auf alten Kultplätzen stehen, ist dem Überwindungsgedanken geschuldet, wie auch die Mönche in den Skriptorien die heidnischen Texte antiker Autoren vom Pergament schabten, um sie mit christlichen Texten zu überschreiben (Palimpseste). Mein Mobiltelefon piepst. Der polnische Netzanbieter hat mir eine Tarifinformation geschickt. Zugang zu einem deutschen Netz hat man allenfalls oben an der Straße. Da habe ich früher oft gestanden, um zu telefonieren, vom kalten Wind gezaust, die dunkle Klosteranlage zu meinen Füßen, kaum ein Licht ringsum, und mich fragend, was um Himmels Willen mache ich hier?

Ja, was? Das Kloster ist unter anderem mit Mitteln der Bundesstiftung Umwelt restauriert und zum Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) ausgebaut worden. Diese größte Umweltstiftung Europas finanziert auch die medienkundlichen Seminare, die hier im Winterhalbjahr stattfinden. In den letzten Jahren hat die der Kollege aus dem Osten abgehalten, der jetzt im Krankenhaus liegt. Davor war ich ziemlich oft hier. Bei meinem letzten Aufenthalt war das Internationale Begegnungszentrum St.-Marienthal beinah fertig restauriert, und jetzt fängt man wieder von vorne an, deprimierend. Ich packe mich wieder ein, gehe hinüber zum Speisesaal, stelle mich den Leiterinnen der Seminargruppe vor und erläutere, was wir am nächsten Tag machen werden.

Fortsetzung Choräle der Meißel
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Trithemius - 28. Mär, 11:06
Danke.
Danke.
Trithemius - 27. Mär, 08:51

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