Kopfkino

Von der Sprache der Gehenden an einem Karfreitag

Manche Paare, wenn sie jung sind und Hand in Hand daherkommen, gehen im Gleichschritt. Manche gehen im gleichen Rhythmus, aber spiegelschrittig. Mir scheint das die bessere Weise zu sein, wenn man in Eintracht miteinander schwingen will, denn indem sie spiegelbildlich gehen, ergänzen sie sich. Beim Gleichschritt passt sich einer von beiden dem anderen an.

Manche, namentlich die älteren, dunkel Gekleideten, er mit weißen Dauerwellen und einem langen schwarzen Mantel aus teurem Tuch, sie mit schwarzer Bolerojacke über dem Cocktailkleid, die gehen seitlich versetzt, sie etwa einen halben Schritt hinter ihm.
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Vom Nachlass der Hunde – Tretet dAdA rein!

Gestern saß ich am Fluss, bis die Sonne hinter den Dächern der Stadt versank. Die Leine hatte Rückenwind, strömte eilig dahin, und ihr Wasser schien mir nasser als sonst zu sein, weil es viele kleine Wellen schlug. Lebhaft leckte es mit frechen Zungen die Ufer ab. So ein Fluss ist wie ein Organismus. Kurz versuchte ich mich hineinzudenken, wie das wäre, Wasser der Leine zu sein und ungestüm am Ufer zu lecken, um Platz zu machen für mich. Aber der Übermut verging mir bald, als nämlich über die Uferwiese ein Mann mit drei räudigen Hunden daherkam. Der Hundebesitzer hatte die Hunde hinter sich gelassen, wandte ihnen gleichgültig den Rücken zu, und sah folglich nicht, was ich sehen musste. Nacheinander hockten die Köter sich nah am Ufer hin. Gegen die untergehende Sonne sah ich im Schattenriss das unsagbar hässliche Profil kackender Hunde. Das versaute mir nachhaltig die romantischen Ideen in der vorfrühlingshaften Idylle.

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Mal etwas Gutes über den Herbst

Mit Herbstmelancholie habe er keine Last, behauptete Coster. Der dubiose Professor für Pataphysik an der Technischen Hochschule Aachen schaute aus dem Fenster hinüber auf den kleinen Park. „Ich mag es, wenn die Bäume sich biegen und vergeblich vor dem Sturm verneigen, der ihnen mitleidslos die Blätter raubt. Und wie er den Regen waagerecht mitreißt und zerstäubt, das lässt mich angenehm schaudern.“

„So schwärmerisch kenne ich dich gar nicht“, sagte ich. „Das würdest du anders sehen, wenn du nur eine nasse Parkbank hättest und der Regen die Zeitungen durchweicht, mit denen du dich bedeckt hältst.“

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Karpfen, Knoblauch und Kargokult - im Kopfkino

Auf der Mauer an der Maschseepromenande ist kaum Platz. Zwischen mir und einer Blondine in schwarzer Lederjacke könnte gerade mal ein ganz Dünner sitzen. Da kommt ein großer, massiger Chinese vorbei mit einer kleinen Chinesin im wattierten Mantel im Schlepptau. Der sieht die Lücke, findet sie groß genug und quetscht sich herein, um sich die fetten Karpfen anzusehen, die sich immer am Promenadenufer herumtreiben, sobald viele Leute da sind.

Karpfen können durchaus Richtung Himmel schauen, sie tauchen von unten auf und sehen hoch oben in ihrem Himmel ein verzerrtes Chinesengesicht. In Wahrheit ist es aber rund und glatt. Die Verzerrung wird von der leichten Wellen der Wasseroberfläche hervorgerufen. Daher sehen Karpfen nicht nur Chinesen verzerrt, sondern auch mich, wenn ich sie anschaue.

Chinese oder nicht, der Mann hat keine gute Aura. Sie ist von einem starken Knoblauchgeruch durchtränkt. Ich wusste gar nicht, dass Knoblauch zur chinesischen Küche gehört, hatte bisher immer gedacht, Chinesen würzen alles mit Glutamat. Wikipedia belehrt mich eines Besseren. Beim Anbau von Knoblauch ist China mit großem Abstand führend. Im Jahr 2007 war das 71,1 Prozent der weltweiten Knoblauchprouktion. In absoluten Zahlen, halt dich fest,
12.088.000 Tonnen. Zwölf Millionen Tonnen, ich weiß nicht, wie viele Säcke das sind, aber einer stützt sich dicht neben mir auf die Kaimauer und lacht und freut sich der Karpfen.

Die Religion der Karpfen ist der Kargokult. Sie glauben, die verzerrten Götter werfen Güter ab, wenn man ihnen schön tut und flehend nach oben schaut. Sie lassen sich mästen und hoffen, nach ihrem Tod kommen sie in den Himmel. Ihr Himmel wird sein eine Badewanne, und dann lernen sie das Messer eines Kochs kennen. Man darf den Göttern eben nicht trauen, weiß dann der Karpfen. Doch er kommt nicht mehr dazu, es den Artgenossen mitzuteilen. So geht es uns allen. Wenn wir rausfinden, was dran ist, können wir es nicht mehr erzählen. Der Chinese verzieht sich, wir können wenigstens aufatmen und die Sonne genießen. Manchmal geht es bei uns im Karpfenhimmel ganz hübsch zu.
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Es wumst die bunte - Frühlingsgedichte

Wenn der Frühling kommt,
dann wumst die bunte,
Wenn der Frühling kommt,
dann prahlt die prie.

Wenn der Frühling kommt,
dann sprozz die knospe,
Wenn der Frühling kommt,
dann wallt die wie.

(...)
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Durch die nur unscharf berechenbare Randzone (5)

Genaue Ortsbeschreibungen galt es handschriftlich zu notieren, als Station eines Bummels durch die nur unscharf berechenbare Randzone des Teppichhausnetzwerkes. Wir sind unterwegs mit:

Karte05Trithemius

„Hannover ist putzmunter“, steht auf einem Plakat am Zaun, genauer, es steht auf einem gelben Putzhandschuh, den ein Mann dem Betrachter entgegenstreckt. Die offene Hand ist in Griechenland eine Schimpfgeste. Falls mal ein Grieche vorbeikommt, wird er wohl zusammenzucken, wenn er diese Sternstunde des Wortspiels sieht. Und dann hat er vielleicht gar keine Lust mehr zum putzmunter sein.

Wir befinden uns am Anfang der Billungstraße, wo sie von der Davenstedter Straße abzweigt. Die Billunger sind, wie jeder weiß, ein frühmittelalterliches sächsisches Adelsgeschlecht, das aber glücklich ausgestorben ist. Passender Weise ist die Billungstraße eine Sackgasse. Sie steigt leicht bergan und würde hinauf zum Lindener Berg führen, wenn man sie ließe und nicht nach etwa 75 Metern schon Schluss wäre. Oben ist ein kleiner Platz, von dem nach rechts ein Weg in eine Grünanlage mit Bolz- und Spielplatz führt. Nach links geht es in eine Straße, die Kiewergarten heißt. Hier stehen mächtige Hausreihen aus der Gründerzeit. Auch die Billungstraße hat ein Haus aus der Gründerzeit. Es ist ein vierstöckiger, hübsch gegliederter Klinkerbau an der Ecke zur Davenstedter Straße. Auf dem Balkon der 3. Etage unter einer Arkade stehen zwei junge Männer, rauchen und reden was. Die anderen Häuser auf der linken Seite sind grau verputzte Nachkriegsbauten, das ist Einheit von Form und Farbe.

Rechts hat die Billungstraße keine Wohnhäuser, sondern einen Wertstoffhof des Zweckverbands Abfallwirtschaft Region Hannover (aha). Von einer nahen Kirche her weht das 12-Uhr-Mittagsgeläut. „Do löck et Medaach, wer jekocht hät, der laach!“, sagt man im Rheinland. Ich habe nicht gekocht und somit auch nichts zu lachen, sondern muss schreiben, sitze genau vor der Einfahrt zum Recyclinghof mit dem Rücken zur Davenstedter Straße auf einem viereckigen Betonkübel mit festgebackenem Streugut. Hinter mir rollt der Verkehr übers Kopfsteinpflaster, und ab und zu fährt eine Straßenbahn der Linie 9 vorbei. In der frühlingshaften Luft sind auch Hammerschläge zu hören. Sie kommen unter einem quer zur Billungstraße geparkten Auto hervor. Es liegt offenbar ein Mann darunter, jedenfalls gucken zwei Beine heraus, was ich aber kaum sehen kann, weil die Betoneinfassung eines kleinen Baumes die Sicht versperrt.

Außerdem steht die Sonne genau im Süden am blassblauen Himmel und blendet mich ein bisschen. Vor mir biegt eine Prozession von Autos in die Einfahrt des Wertstoffhofes und steht dort mit aufleuchtenden Bremslichtern Schlange, denn auch die Einfahrt steigt an. Man kann sie nicht verfehlen, denn es ragt ein schmales Schild daneben auf mit der nach links gestürzten Aufschrift „Wertstoffhof“. Darüber befindet sich eine stilisierte Zeigefingerhand mit dem Satz „aha ist da!“ Montags aber nicht, wie ein Schild auf dem jetzt offenen Metallgatter sagt. Und sonntags ist dieses Gatter auch geschlossen. Nur einmal fand ich es offen, bei der letzten Bundestagswahl. Da war das für mich zuständige Wahllokal im kleinen Verwaltungsgebäude des Wertstoffhofes. Passend zum Lokal habe ich natürlich Schrott gewählt wie die meisten Deutschen. Es gab ja nichts Neues, und das ist der Nachteil beim Recycling. Jedenfalls sollte man keine alten Schuhe zum Wertstoffhof bringen. Wir brauchen sie noch zum Werfen.

Ende des Bummels
Zurück zum Anfang des Bummels
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Durch die nur unscharf berechenbare Randzone (4)

Genaue Ortsbeschreibungen galt es handschriftlich zu notieren, als Station eines Bummels durch die nur unscharf berechenbare Randzone des Teppichhausnetzwerkes. Wir sind unterwegs mit:

Karte04la-mamma

sehen sie, dabei hab ich heut verschlafen und nicht einmal südöstlich aber rund 100 schritte nördlich von meiner haustür hab ich zumindest geschaut, was mir das tageslicht zeigt.

ein hund steht neben mir, ein bernhardiner, in stark gekrümmter haltung. die kleine vollgeparkte straßé, durch die ich ins büro eile, ist von laubbäumen gesäumt, selbstverständlich weiß ich jetzt nicht einmal von welchen. das haus rechterhand ist blassgelb gestrichen, auf der linken seite ist ein langer dunkelgrauer zaun. der garten dahinter ist jetzt viel gepflegter, seit sich statt der quasi weltweit berüchtigten schlafstätte für obdachlose männer ein altersheim darin befindet. am gehsteig vor mir ein paar zigarettenstummel, die dank unserer stadtreinigung nicht lange liegen bleiben werden, und ein paar weiße kaugummiflecken, die für immer picken.

ps: ich bin rund 850 km südöstlich von hannover daheim. wobei ich aber in 10 minuten westlich zu fuß bis zum hannovermarkt komme. dorthin hat mich meine mama schon als kind fast jeden tag mitgenommen.

Wird fortgesetzt. Nächste und letzte Etappe: Trithemius
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Durch die nur unscharf berechenbare Randzone (3)

Genaue Ortsbeschreibungen galt es handschriftlich zu notieren, als Station eines Bummels durch die nur unscharf berechenbare Randzone des Teppichhausnetzwerkes. Wir sind unterwegs mit:

Karte03 Videbitis

293 km Hannover/Linden - Köln/Innenstadt + 100 m
Lindenstraße, ca. 100 Meter südwestlich von meiner Haustür entfernt. Auf der Ausfallstraße herrscht reger Verkehr. Direkt neben mir eine Bushaltestelle – ich hoffe, es kommt kein Bus, der Fahrer könnte denken, ich warte auf ihn, hält extra wegen mir, und aus lauter Schuldgefühl muß ich einsteigen und sonstwo hinfahren. Die Bebauung ist das typisch kölsche Gemisch aus häßlichen Nachkriegsbauten und Gründerzeithäusern, typisch jedenfalls für die sogenannte Neustadt.

In Sichtweite: 1 Kiosk, 1 Stehcafé, das nur vormittags geöffnet hat, eine Filiale der Pizza Company (ganz schlechte Pizza!), 1 vietnamesisches, 1 neues nepalesisch-tibetisches Restaurant namens „Buddha’s Eye“ – kenne ich beide nicht. Die Zweitwohnagentur sieht aus wie ein Versicherungsbüro, die Fenster sind bis zur Hälfte mit undurchsichtiger Folie beklebt.
Direkt stehe ich vor dem Gebäude des Berufskollegs, das zu Wahlzeiten mein Wahllokal beherbergt. Eine Wand ist mit einem riesigen Graffito verziert – eine Auftragsarbeit. Ich hatte einen der Künstler während der Arbeit befragt, er erzählte, daß sie nur das Material bezahlt bekämen, das Werk sei eine Art Eigenwerbung. Tatsächlich steht am Rand eine Telefonnummer und Internetadresse.

Das hier ist kein Ort, an dem man sich lange aufhält, außer, man wartet auf den Bus. Inzwischen sind schon drei an mir vorbeigefahren, gottseidank sind immer andere Leute ein- und ausgestiegen. Die mir zugewandten Fahrgäste betrachten mich während des kurzen Halts, aber nicht mit Absicht, sie schauen halt aus dem Fenster, und ich steh da herum und kritzel auf Papier. Die Blicke machen einen stumpfen Eindruck, kein Wunder, Freitag 16.30, die Last einer ganzen Arbeitswoche liegt auf ihnen, sie wollen nichts anderes als möglichst schnell nach Hause.

Fahrräder flitzen auf dem Fahrradweg. Die Leute, die vorbei gehen, kucken, aber interessieren sich nicht weiter für mich. Es wäre vermutlich nicht anders, wenn ich hier einen Schreibtisch hinstellte und an ihm einen Roman schreiben würde. Alles macht einen trostlosen Eindruck. Der einzige Lichtblick ist die Konditorei an der nächsten Kreuzung: Café Braun, ich komme! 1 Stück „Birne Helene“ bitte.

Wird fortgesetzt. Nächste Etappe: la-mamma
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Durch die nur unscharf berechenbare Randzone (1)

Genaue Ortsbeschreibungen galt es handschriftlich zu notieren, als Station eines Bummels durch die nur unscharf berechenbare Randzone des Teppichhausnetzwerkes. Unser Bummel beginnt mit:

MaranaKarte01

Von Hannover Richtung Nord-Nordwest 110 km Luftlinie und noch 100 Meter weiter. Um halb zehn am Freitag morgen stehe ich vor der Kreuzung Lindenstraße, Krummwinkel und Am weißen Sande, nachdem ich der Weisung des Herrn TT gefolgt und notizblockbewehrt hundert Meter Richtung Nord-Nordwest ausgeschritten bin.

Der Blick ist gefangen von der Rönnschen Mühle mit seinen breitbrüstigen Wirtschaftsanbauten. Die Mühlenflügel ragen in den blauen Himmel und signalisieren, dass die Mühle schon lange stillsteht. Es gibt einen wunderbaren Bericht über die heutige Nutzung des Geländes, auf den ich hiermit hinweisen möchte, und Herr TT als Meister der Sprache hat uns schon vieles über Sprache und Schrift offenbart, aber von der Mühlensprache meine ich bei ihm noch nichts gelesen zu haben.

Aber weiter: Die Straßenkreuzung ist eigentlich keine Kreuzung, auch keine Gabelung, aber was nun? Wie könnte man beschreibend schildern, was man mit einem Bleistift null Komma nichts aufgezeichnet hätte? Schräg verläuft die führende Straße, rechts neben der trockenen, braunblättrigen Buchenhecke des Mühlengeländes zweigt eine Straße ab, die verlangsamt wurde durch einen „liegenden Polizisten“. Stopp, halt, von meinem Standpunkt aus kann ich die geschilderte Bremsschwelle gar nicht sehen, das stammt aus meiner Erfahrung, im wahrsten Sinne des Wortes. Abwärts zur mir her führt die „schnelle“ Straße, die sich vor allem dadurch auszeichnet, dass nur ein Bürgersteig den Fußgängern zur Verfügung steht, obwohl beidseitig bebaut, und trotz der abgestellten Autos zur beschleunigten Fahrt hinab zur Bahnhofstraße reizt, sei es als zweirädriger Pedalritter oder als vierrädriger Benzinverprunzer.

Die Straßenbebauung ist nicht geschlossen, und das spitzwinklige Eck zwischen beiden Straßenzügen, das rechts von mir und schräg gegenüber dem Mühlengrundstück liegt, wird beherrscht von einer großen Linde, unter der mit Bank, kleiner Rasenfläche und Rahmung von gekugelten Buchsbäumen ein lauschiges Plätzchen geschaffen wurde, mittlerweile eigentlich mehr für sich lösende Hunde als für einen ruhenden Rentner oder eine –In.

Zwei Farbtupfer ziehen das schauende Auge an der Wegverzweigung auf sich. Auf dem unbefestigten, verkrauteten Straßensaum unterhalb des Lindenecks steht der gelbe Kasten mit Winterstreugut, der verschlossen wie ein Tresor das helfende Gut bewahrt. Aber auch hier, halt , stopp, ich habe nicht überprüft, ob man sich dort nicht doch noch wie in früheren Zeiten bedienen kann, also gebe ich hier nur eine vage Vermutung zum Besten, die sich mir nur schauend aufdrängte.

Der hellblaue Verteilerkasten an der mir gegenüberliegenden Kreuzungsecke neben der mühlengrundstücksbegrenzenden braunen Hecke wurde einstmals von Kinderhand bildlich gestaltet. Und was sehe ich noch? Bäume und Buschwerk, erstere ohne Blätter und noch ohne knospenden Grünhauch und letzteres mit winterhartem Blattwerk oder auch ohne.

Ich weiß nicht, wohin die Schilderung noch führen sollte oder könnte, und ich gestehe, dass ich den Fotoapparat zwecks visueller Demonstration mitgenommen hatte, und ich gestehe weiter, dass mein Notizblock leer blieb, da ich dieses Fleckchen Erde aus dem ff kenne, der Standort des Sehens musste allerdings ausgelotet werden heute morgen um halb zehn.

Mühlensprache

Wird halbstündlich fortgesetzt. - Nächste Etappe wvs
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Drielandenpunt - Nachtschwärmer online - Folge 5

Nachtschwärmer

Nachtschwärmer online - Folge 5: Drielandenpunt
Buch / Erzähler: Trithemius, Musik: Martin Kratochwil
Fortsetzung folgt
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